Über die Bregenzer Hütte nach Haus

Die Temperaturen waren zwar etwas wärmer als ich es mir ausgesucht hätte – aber die Motivation stimmte und ausgemacht war’s eh auch schon. In der Wegwahl wollten wir wieder besonders schlau sein. So fuhren wir erst Richtung Eschenau, dort aber geradeaus weiter um dann nach dem zweiten Stich links über eine Brücke abzubiegen. Bei einem Ziegenzaun wählten wir dann die Variante direkt über die Wiese nach oben. Auf der anderen Seite wär es wohl weitergegangen, aber ok. Danach jedenfalls waren wir bereits in Kehlegg und folgten den Wegweisern zur Bregenzer Hütte. Alles in allem ist die Strecke recht angenehm zu fahren. Anstrengend zwar, aber nie so steil dass es sich nicht mehr fahren lässt. Eine Ausnahme bildete allerdings die Mure im letzten Tobel – war aber auch kein großes Problem, wenn auch nicht fahrbar. Alles in allem bin ich überrauscht, wie gut das ging.
Nach kurzer Pause auf der Bregenzer Hütte lass ich mich dann auf der Abfahrt von Klaus abhängen – er hat wohl die besseren Nerven als ich.

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